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Original von "Die Rakete zu den Planetenräumen" von Hermann Oberth von 1923 >> Raumfahrt... >> ...zu verkaufen



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Die Rakete zu den Planetenräumen (Hermann Oberth)

Erstmals veröffentlicht im Jahr 1923 ist dieses Buch das wissenchaftliche Fundament der technischen Entwicklung der Raumfahrt

"Bis zur Herausgabe dieses Buches [im Jahr 1923] war der Gedanke einer künftigen Weltraumfahrt nicht viel mehr als ein Gebilde schwärmerischer Phantasie. Gewiß hatte auch Hermann Oberth seine Vorgänger: Wie alle Wissenschaftler, so baute auch er seinen Beitrag zum Fortschritt auf ererbtem Gedankengut auf. Der Franzose Jules Verne hatte den Mond mit einer Riesenkanone zu erreichen gesucht und bereits richtig die hierzu erforderliche Geschoßgeschwindigkeit errechnet. Der Deutsche Hermann Ganswindt und der Russe Konstantin Eduard Ziolkowsky hatten bereits auf die Vorzüge des Raketenprinzips für den Bau eines Raumschiffs hingewiesen. Der Amerikaner Goddard hatte erklärt, daß es möglich sei, mit mehrstufigen Pulverrraketen den luftleeren Raum zu erreichen und vielleicht sogar eine Blitzlichtladung auf der Mondoberfläche zur Entzündung zu bringen. Dennoch wäre jedem Physiker und Mathematiker der Gedanke, sich mit einer wissenschaftlichen Analyse des Problems der Raumfahrt zu beschäftigen, völlig abwegig und absurd erschienen.

Hermann Oberth war der erste, der in Verbindung mit dem Gedanken einer wirklichen Weltraumfahrt zum Rechenschieber griff und zahlenmäßig durchgearbeitete Konzepte und Konstruktionsentwürfe vorlegte." (Wernher von Braun im Vorwort zur Neuausgabe des Buches 1960)





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Wege zur Raumschiffahrt (Hermann Oberth)

Dritte, stark erweiterte Auflage von "Die Rakete zu den Planetenräumen" erschienen 1929

"Es wurde schon in verhältnismäßig kurzer Zeit eine dritte Auflage meines Buches "Die Rakete zu den Planetenräumen" notwendig. Ich versuchte, diese Auflage etwas leichter zu fassen. Ich erklärte deshalb manches, was ich in den beiden ersten Auflagen einfach als bekannt voraussetzte. - Auch ließ ich haarspalterische und verwirrende Kleinigkeiten weg, wo sie nicht zum Beweis des Ganzen notwendig erschienen. Den Stoff ordnete ich aus demselben Grunde in etwas anderer Reihenfolge an. Während ich früher zuerst eine Raketentheorie ableitete und dann erst, fast nur zur Veranschaulichung dieser Theorie, gewissen konstruktive Eigenschaften näher besprach, möchte ich hier gerade zuerst dem Leser ein klares Bild von der ganzen Sache geben. - Schließlich kennzeichnete ich alles, was nur für Spezialfachleute bestimmt ist, mit einer Margolinie und faßte das übrige so ab, das es für sich allein auch verständlich ist. Ich wählte diese etwas populäre Fassung, 1. um mein Buch dem Verständnis eines weiteren Leserkreises näher zu bringen. Als ich die erste Auflage schrieb, da glaubte ich nicht, dass der Stoff in so weiten Kreisen Interesse finden würde; 2. aber fühle ich mich zu dieser leicht verständlichen Fassung auch durch den Umstand veranlaßt, daß, wie ich noch zeigen werde, auch die Fachpresse mein Buch vielfach mißverstanden hat." (Hermann Oberth im Vorwort des Buches)





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Wege zur Raumschiffahrt. 1986 (Hermann Oberth)

Nachdruck der Ausgabe von 1929 mit einem Vorwort von Ernst Stuhlinger und Einleitung von Hans Barth

Hermann Oberth ist der "Klassiker der Weltraumfahrt". Sein grundlegendes Werk "Wege zur Raumschiffahrt" gilt in der Fachwelt als "Bibel der wissenschaftlichen Astronautik". Der bedeutende Raketenforscher Wernher von Braun urteilte über das Hauptwerk seines Lehrers und Mentors Hermann Oberth:

"Die hier niedergelegten Gedankengänge und Berechnungen liefern den Beweis für die technische Durchführbarkeit der Raumfahrt. In prophetischer Klarheit beschreibt Hermann Oberth alle wesentlichen Elemente unserer heutigen Großraketen, die von zeitgenössischen Schreibern oft für ganz neue Erfindungen gehalten werden. Darüber hinaus entwickelte er die technischen Grundlagen für Prinzip und Arbeitsweise von Flüssigkeitsraketen und deren Steuerungsmethoden.

Der dramatische Moment, in dem der Mensch zum ersten Mal seinen Fuß auf einen anderen Himmelskörper setzte, war ein neuer Höhepunkt, zu dem Hermann Oberth die Grundlagen und Voraussetzungen schuf.

Aus der Lektüre dieses Buches schöpfen wir Raumfahrtenthusiasten weiterhin unsere Zuversicht für die erfolgreiche Lösung der vielen noch vor uns liegenden Aufgaben. So turmhoch diese Hindernisse bisweilen auch erscheinen mögen: Wenn wir sie mit den Schwierigkeiten vergleichen, vor denen Hermann Oberth stand, als er sein fundametales Konzept ausarbeitete, so verlieren sie alsbald ihre Schrecken."





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Menschen im Weltraum. Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt (Hermann Oberth)

Wiederum ein visionäres Buch des Vordenkers der Raumfahrt, gut 30 Jahre nach seiner bahnbrechenden

Prof. Hermann Oberth ist überall auf der Welt, wo Raketen gebaut und Raumflugprojekte entworfen werden, als der "Vater der Raketentechnik" bekannt. Seit dem erscheinen seiner kühnen grundlegenden Werke ("Die Rakete zu den Planetenräumen" 1923 und "Wege zur Raumschiffahrt" 1929) ist die einst ungläubig belächelte Idee, die er wie kaum ein anderer unbeirrbar gefördert hat, nüchterne industrielle Wirklichkeit geworden.

"Nach mehr als 25 Jahren erscheint nun ein neues Werk von Hermann Oberth. Es enthält seine langjährigen Forschungen über die Evolution des Weltraum-Menschen, seine neuen Ideen und Vorschläge zur Satellitenrakete, interessante Anregungen für die Ausrüstung des Raumfliegers, außerordentlich kluge und einleuchtende Entwürfe für Weltraumstationen, eine Deutung und Erklärung des Weltraumspiegels, avantgardistische Projekte für elektrische Raumschiffe und den mit Spannung erwarteten Bericht über das praktische, völlig unkonvetionelle Mondauto. Oberth selbst sagt dazu: "Was ich darüber berichte wird bis zum Jahr 2000 verwirklicht sein, und viele meiner Leser werden das Glück haben, das alles noch zu erleben. Aber was wird dann kommen? Das ist doch erst der Beginn! Von diesem Zeitpunkt an werden Menschen ausziehen, den Weltraum zu erobern." Das Kapitel über die Zukunft der Weltraumtechnik bietet eine besonders erregende Schau der von Oberth gesehenen Möglichkeiten.





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Das Mondauto (Hermann Oberth)

Technisch detaillierter Konstruktionsentwurf eines originären Mondfahrzeuges, veröffentlicht im Jahr 1959

"Wenn einmal Forschungsexpeditionen in den Mondwüsten landen sollten, so werden sie auch geeignete Fahrzeuge brauchen. Ich habe schon lange über solche Fahrzeuge nachgedacht, und es ist heute nicht mehr zu früh zu dieser Veröffentlichung. Es können zwar noch 1 bis 2 Jahrzehnte vergehen, bis daß die ersten Menschen den Mond betreten. Aber wenn es dann einmal so weit ist, wird es gut sein, wenn dies Fahrzeug bereits entwickelt und (soweit dies auf der Erde möglich ist) auch erprobt ist. Und es wird gut sein, diese Entwicklung nicht im letzten Augenblick übers Knie zu brechen: Dies Fahrzeug muß nämlich unter ganz anderen Bedingungen arbeiten als unsere irdischen Autos und grundsätzlich anders gebaut sein. Man darf sich bei der Konstruktion nicht von überkommenen Vorstellungen leiten lassen, wenn sie auch dem Kraftwagenkonstukteur heute so in Fleisch und Blut übergegangen sind, daß er sich ihrer oft kaum bewußt ist. Man muß gegebenenfalls sogar den Mut aufbringen, auch ganz neue Wege zu gehen, selbst gegen den Einspruch von Fachleuten (die auf diesem Gebiet im Grunde ja gar keine sind). Aber um neue Wege zu gehen und dabei gleichwohl Erfahrungen zu sammeln, braucht man eben auch Zeit." (Hermann Oberth)





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Stoff und Leben (Hermann Oberth)

Hier wird auf naturwissenschaftlicher Grundlage eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn unseres Daseins versucht

In der vorliegenden Schrift geht Hermann Oberth den Ursachen nach, die zum Materialismus und Monismus geführt haben und beweist dann deren Unhaltbarkeit angesichts der tatsächlichen Lebensvorgänge, die ohne das Vorhandensein einer bewussten Seele überhaupt nicht erklärbar sind. Dabei ist vieles überraschend neu, was er über die Möglichkeit der Jenseitsforschung, die Kunst, das mystische Erlebnis, den aktiven Widerstand der lebenden Zelle gegen Störungen, über die Übung die Virulenz, die Immunisation und die Entwicklung zu sagen hat.

Die eizigartige, für ihn so charakteristische Verbindung von Originalität, Humor und Scharfsinn ermöglicht es dem Autor, den man bisher nur als den weitschauenden Raketen- und Weltraumforscher kennen gelernt hat, die schwierigsten Gedankengänge leicht fasslich darzustellen, sodass die entscheidendem Schlussfolgerungen von jedermann begriffen werden können.





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Katechismus der Uraniden. Haben unsere Religionen eine Zukunft? (Hermann Oberth)

"Man schickte mir Mitteilungen der Uraniden, und einige ... Ideen und Ansichten scheinen mir so beachtenswert, daß ich sie ... veröffentlichen möchte."

"Dies Buch soll kein "wissenschaftliches Werk" sein. Philosophie ist zwar "die Mutter der Wissenschaften", steht aber bei den heutigen Forschern nicht eben hoch im Kurs und ist ja streng genommen auch keine eigentliche Wissenschaft, ähnlich wie eine Mutter von Männern selbst auch noch kein Mann ist. Doch der Verfasser hofft, daß das Buch den Forschern, die die Tatsachen zusammentragen und ordnen, manchen nützlichen Rat geben kann. Weiter hofft er, daß es manchem, der dem Kirchenglauben entwachsen ist und an der heutigen Welt verzweifelt, die tröstliche Gewißheit zu geben vermag, daß doch nicht alles umsonst und die Welt nicht von allen guten Geistern verlassen ist, und schließlich glaubt er, daß es manchen aus seiner Apathie in Weltanschauungsfragen aufrütteln und zur Mitarbeit an einer besseren, gerechteren und schöneren Welt anspornen wird." (Hermann Oberth)





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Parapsychologie - Schlüssel zur Welt von Morgen (Hermann Oberth)

Vortrag von Hermann Oberth anslässlich der Gründung der "Deutschen Gesellschaft für Prapsychologie e.V.", Hamburg

"Rein parapsychologisch betrachtet gibt es in diesem Augenblick eigentlich nur einen einzigen Beweis für die Existenz körperloser Seelen: Ein Verstorbener hatte einmal einem Medium diktiert: Du schreibst jetzt etwas, was an sich noch keinen Sinn hat, aber deine Schwester XY wird etwas anderes schreiben und deine Schwester Z noch etwas anderes, und das wird dann zusammen einen Sinn geben. Es konnte nachgewiesen werden, daß diese Medien nichts voneinander wußten und sich nicht miteinander beredet hatten, und die Sache hat sich dazu auch noch mit anderen Geistern und Medien wiederholt, aber wie ich die Animisten kenne, werden sie nicht rasten, bis sie auch für diese Begebenheit eine halbwegs glaubhafte Erklärung ausgedacht haben, ohne die Existenz von Geistern und Seelen zuzugeben." (Hermann Oberth)





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Wählerfibel für ein Weltparlament (Hermann Oberth)

In seinem letzten Werk vermittelt Hermann Oberth dem breiten Publikum sein politisches Grundwissen, er zeigt Fehlentwicklungen und Lösungsvorschläge

Hermann Oberth ist als Vater der Weltraumfahrt bekannt. Über sein Buch "Die Rakete zu den Planetenräumen", welches 1923 das Weltraumzeitalter einleitete, schreibt Wernher von Braun: "In prophetischer Klarheit beschreibt Hermann Oberth alle wesentlichen Elemente unserer heutigen Großraketen, die von zeitgenössischen Schreibern oft für Erfindungen der letzten Jahre gehalten werden. Seiner einsamen Genialität, die ihn befähigte, alle wesentlichen Elemente eines gigantischen Konzepts in Fokus zu bringen, verbunden mit seiner menschlichen Größe, die ihn in scheuer Zurückhaltung, sowohl das 'Kreuzige ihn' wie das 'Hosiannah' der öffentlichen Meinung mit Gleichmut ertragen ließ, gilt meine rückhaltlose Bewunderung."

Auch dieses Buch zeichnet sich durch eine mathematisch Anmutende Gedankenklarheit aus. Als Grundlage verwendete Oberth die Übertragungen eines Mediums, die er aber seiner Art entsprechend kritisch prüft. Die behandelten Themen, die Oberth ohne Rücksicht auf "moderne Ansichten" beschreibt, sind geeignet, Denkprozesse in Gang zu setzen, die helfen könnten, die Hoffnungs- und Mutlosigkeit der heutigen Menschen zu überwinden. Da die einzelnen Nationalstaaten in ihren Möglichkeiten zu begrenzt sind, wendet sich Oberth an die gesamte Menschheit und fordert sie zum mitdenken auf.

Kapitel, wie zum Beispiel "Soziologisch bedingte Irrtümer", "Was ist Kultur", "Kulturschöpfer und ihr Lohn", "Kakokratie" (Die Herrschaft der oder des Schlechten), "Die Bürokratie und der Militarismus", "Die Geschichtsfälschung", "Erziehungsfragen", "Der Sinn der Menschheit, das Ziel der Kultur und der Krieg" und "Warum soll das Volk an der Politik teilnehmen?" behandeln heute brennende Fragen.





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Hermann Oberth. Briefwechsel. Band 1/ 2 (Hermann Oberth)

Ausgewählte Korrespondenz Hermann Oberths aus der Zeit vom Mai 1922 bis September 1954

In diesem ersten Band der Oberthschen Korrespondenz werden 179 Briefe von und an den Vater der Raketentechnik veröffentlicht. Ziel dieser Sammlung ist es, ein Stück Geschichte der Weltraumfahrt und Stationen in der Laufbahn des Siebenbürger Forschers zu veranschaulichen. Dem Leser werden aber auch interessante technische Fragen der Raumfahrt vor Augen geführt. Nicht zuletzt sprechen die Briefe von Oberths Bekenntnis zu seiner Heimat.

Durch die in den Schreiben enthaltenen Hintergrundinformationen können manche Fragen, wie etwa die Beziehungen der Raumfahrtpioniere zueinander, die Prioritäten und Leistungen im Bereich der Astronautik, geklärt werden.





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Hermann Oberth. Briefwechsel. Band 2/ 2 (Hermann Oberth)

Ausgewählte Korrespondenz Hermann Oberths aus der Zeit vom Januar 1955 bis Dezember 1981

Im zweiten, abschließenden Band der Korrespondenz Hermann Oberths werden 269 Briefe von dem und an den Raketenforscher und "Vater der Weltraumfahrt" vorgelegt. Vorrangig geht es dem Herausgeber der Sammlung darum, der Raumfahrt und Wissenschaftsgeschichte zusätzliche Angaben zur Verfügung zu stellen sowie weniger bekannte Details aus der Biographie des Raumfahrtpioniers zu vermitteln.

Im Vergleich zum ersten Band der Briefauswahl, wo in der Hauptsache der Wissenschaftler und Erfinder zu Worte kam, tritt in diesem Buch vor allem der Mensch Hermann Oberth in seiner ganzen Größe in den Vordergrund, der aus seiner Liebe zur alten Heimat niemals ein Hehl gemacht hat.






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