Aufbruch ins All - Die Ersten
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“Prüfstand 7 - Das Raketenbuch” spricht entschiedene “Raketenfreunde” an, um es mit Bianca, der Hauptakteurin des Films, zu sagen. Man muß den Film aber nicht gesehen haben, um das Buch zu lesen. Neueinsteigern wird das “Dossier’” im Anhang empfohlen, mit dem der vielstimmige Zugang zum Thema Rakete einführend dargestellt wurde für Filmförderung und Redaktionen. Die hier kombinierten Texte beschreiben aus verschiedenen Blickwinkeln die Rakete als kollektives Symbol oder technisch-magisches Objekt oder als ein mehrdeutiges Wesen, dessen Charakter ergründet werden soll. Die Rakete regiert derart wirksam und unerkannt in die Zonen unserer Unsicherheiten und Unentschiedenheiten hinein, dass sie sich den Titel “Königin der Ambivalenz” schon lange verdient hat.

Das beeindruckende, fast-lebendige Wesen Rakete wird ebenso unterschiedlich in den Blick gerückt, wie auch die Akteure, die heute mit ihr zu tun haben aus unterschiedlichen Positionen und unterschiedlichen Interessenlagen erzählen. Was ist die Rakete im technischen Sinn? Wie wurde sie entwickelt? Wo hergestellt und wer zahlte dabei den Preis? Weshalb ist der Roman von Thomas Pynchon “Die Enden der Parabel” so unverzichtbar für jede weiterführende Charakteristik der Rakete? Wer hat heute mit der Darstellung der Rakete zu tun und wie? Was ist das geheime Ziel der Raketen? Bei diesen Fragen kreuzen sich historische Perspektiven mit zukünftigen und politische mit persönlichen.

Werfen Sie auch einen Blick auf den Film "Prüfstand 7" >>





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V2 - Der Schuss ins Weltall. Geschichte einer großen Erfindung (Dr. Walter Dornberger)

Spannender und detaillierter Bericht aus erster Hand über die Raketenforschung in Peenemünde

Walter Dornberger geboren 1895 zu Gießen, nahm seit 1914 als Kriegsfreiwilliger am ersten Weltkrieg teil. Nach Rückkehr aus französischer Gefangenschaft trat er als Artillerieleutnat in die Reichswehr ein. 1925 bis 1930 studierte er allgemeinen Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Berlin bis zur Diplomprüfung, die er mit Auszeichnung bestand. Ab 1930 arbeitete er dann im Heereswaffenamt Berlin, zunächst als Assistent der Ballistischen und Munitionsabteilung, beauftragt mit der Entwicklung von Pulverraketen für Heereszwecke, später als Abteilungschef für Raketenentwicklung, dazwischen als Leiter der Versuchsstelle für die Entwicklung von Flüssigkeitsraketen in Kummersdorf bei Berlin. 1935 Dr. ing. e. h. der Technischen Hochschule Berlin, seit 1936 verantwortlicher Leiter der Raketenentwicklung des Heeres und bei Kriegsbeginn auch der Luftwaffe.

1943 zugleich Kommandeur der Heeresversuchsstelle Peenemünde auf Usedom, 6. Juli 1943 Generalmajor. Nachdem er schon im Herbst 1943 mit der Durchführung des A4-(V2-) Programms beauftragt worden war, leitete er seit Januar 1945 als Vorsitzender der Kommission für Fernschießen des Munitionsministeriums die Entwicklung aller gesteuerten Flugzeugabwehrraketen und V-Waffen. 1945 wurde er nach amerikanischer und englischer Kriegsgefangenschaft von der amerikanischen Luftwaffe als guided-missile-Berater nach den Vereinigten Staaten geholt.





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Peenemünde. Die Geschichte der V-Waffen (Walter Dornberger)

Diese Neuauflage von "V2 - Der Schuss ins Weltall" ist ein äußerstes empfehlenswertes Muss für jeden am Thema Interessierten.

"Ich entschloss mich zur Niederschrift dieses Berichts, weil er von einer Erfindung handelt, die mit Sicherheit die Zukunft der Menschheit entscheidend beeinflussen wird. Es war meine Absicht, alles zu zeigen, was zur Beurteilung der deutschen Flüssigkeitsraketen-Entwicklung in den Jahren 1930 bis 1945 notwendig ist, die Umstände, in denen wir lebten, arbeiteten und Erfolge hatten und schließlich - den Untergang ..." (Walter Dornberger)

Dieser erste authentische Bericht über die Geschichte der deutschen Raketenforschung und die Entwicklung der V-Waffen, geschrieben von dem damaligen Leiter der Heeresversuchsstelle Peenemünde, liest sich wie ein spannender Roman. Der Band bietet eine Fülle historischer, technischer und politischer Informationen und stellt dar, wie eine sensationelle Erfindung systematisch von einem Brennpunkt aus entwickelt wurde.





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Planet Dora. Als Gefangener im Schatten der V2-Rakete (Yves Béon)

Erschütternder Erinnerungsbericht eines ehemaligen Zwangsarbeiters in der Waffenschmiede KZ Dora-Mittelbau

Nach der Zerstörung der Heeresversuchsanstalt Peenemünde am 17. August 1943 wurden Tausende Gefangene aus Buchenwald in das Nebenlager Dora-Mittelbau überführt, um dort Stollen in den Fels zu hauen, in denen Hitlers "Geheimwaffe", die V2-Rakete, produziert werden sollte. Bis zur Fertigstellung des oberirdischen Lagers im Frühjahr 1944 vegetierten die Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen in den Stollen, wo sie in Zwölf-Stunden-Schichten schuften mussten. Hunger, Krankheit, Staub und Nässe setzten ihnen derart zu, dass 20.000 Häftlinge die "Hölle von Dora" nicht überlebten.

Als die Rote Armee endlich näherrückte, wurden die Gefangenen auf Todesmärsche geschickt oder mit der Bahn kreuz und quer durch das zerbombte Deutschland transportiert. Tausende fanden noch kurz vor der Befreiung den Tod. Sie starben vor Hunger, wurden erschossen oder in Scheunen gesperrt und bei lebendigem Leibe verbrannt.

Yves Béon war achtzehn, als er im März 1944 wegen seiner Zugehörigkeit zur Résistance ins Konzentrationslager Dora kam. Bis zur Räumung des Lagers im April 1945 überlebte der junge Mann dreizehn Monate Zwangsarbeit im Schattten der V2-Rakete, an die er sich Zeit seines Lebens erinnern sollte. In diesem leidenschaftlichen Buch schreibt sich Yves Béon die Wut und den Schmerz über die geraubte Jugend von der geschundenen Seele.





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Raketenforschung in Deutschland. Wie die Menschen das All eroberten (Gerhard Reisig)

Dieses technische Geschichtsbuch beschreibt sehr detailliert die Raketen-entwicklung vom Aggregat 3 (A3) bis zur Saturn-V.

Gerhard Reisig, Konrad Dannenberg, Eberhard Rees, Walther Thiel u.a. sind in einem Atemzug mit Wernher von Braun zu nennen, will man die Geschichte der Flüssigkeitsrakete in Deutschland beschreiben. Zunächst für den Kriegseinsatz erdacht und gebaut, war das Aggregat 4 (A4) dann als V2 für die damaligen Kriegsgegner ab 1944 eine furchteinflößende Waffe.

Nach Ende des II. Weltkrieges nahmen sich die Siegermächte in Ost und West sowohl der führenden Männer als auch des A4 an, um die entsprechenden Weiterentwicklungen für das Militär aber auch für die zivile Nutzung zu schaffen.

Mit der Entwicklung der Flüssigkeitsrakete als einzige brauchbare Lösungsvariante für die Bewegung im Weltraum ist ein Schritt gelungen, sowohl ferne Planeten zu erkunden als auch auf der Erde die immer dringender werdenden Probleme zu erkennen.







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